CareLit Fachartikel

Weibliche Genitalbeschneidung eine gesamt gesellschaftliche Herausforderung

ihring, I.; Czeiinski, F.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2018 · Heft 2 · S. 156 bis 159

Dokument
181238
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
ihring, I.; Czeiinski, F.;
Ausgabe
Heft 2 / 2018
Jahrgang 19
Seiten
156 bis 159
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Aufgrund der weltweit zunehmenden Migration ist das Phänomen der weiblichen Genitalbeschneidung auch in Europa gesellschaftlich relevant geworden. Studien zufolge^ sollte die Arbeit der Organisationen, die in Deutschland versuchen, eingewanderte Mädchen vor diesem Eingriff zu schützen und betroffene Frauen im Umgang mit den Konsequenzen des Eingriffs zu unterstützen, den Bedürfnissen der Betroffenen angepasst werden. Dabei sollten die Sichtweise der Betroffenen und ihre Bedürfnisse im Umgang mit weiblicher Genitalbeschneidung wegweisend sein.

Schlagworte

GENITALVERSTÜMMELUNG MÄDCHEN INTEGRATION PRÄVENTION EUROPA STUDIE MIGRATIONAINS ARBEIT ORGANISATIONEN DEUTSCHLAND FRAUEN SCHOCK SEPSIS TETANUS HIV TOD