CareLit Fachartikel
Weibliche Genitalbeschneidung eine gesamt gesellschaftliche Herausforderung
ihring, I.; Czeiinski, F.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2018 · Heft 2 · S. 156 bis 159
Dokument
181238
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Aufgrund der weltweit zunehmenden Migration ist das Phänomen der weiblichen Genitalbeschneidung auch in Europa gesellschaftlich relevant geworden. Studien zufolge^ sollte die Arbeit der Organisationen, die in Deutschland versuchen, eingewanderte Mädchen vor diesem Eingriff zu schützen und betroffene Frauen im Umgang mit den Konsequenzen des Eingriffs zu unterstützen, den Bedürfnissen der Betroffenen angepasst werden. Dabei sollten die Sichtweise der Betroffenen und ihre Bedürfnisse im Umgang mit weiblicher Genitalbeschneidung wegweisend sein.
Schlagworte
GENITALVERSTÜMMELUNG
MÄDCHEN
INTEGRATION
PRÄVENTION
EUROPA
STUDIE
MIGRATIONAINS
ARBEIT
ORGANISATIONEN
DEUTSCHLAND
FRAUEN
SCHOCK
SEPSIS
TETANUS
HIV
TOD