CareLit Fachartikel

Smartphone-basierte Ersthelfer-Alarmierung verkürzt das reanimationsfreie Intervall

Kerner, T.; Kuhibusch, T.; Strickmann, B.; Schnettkef, A.T.; Hense, M.; Stroop, R.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2018 · Heft 2 · S. 58 bis 67

Dokument
181276
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Kerner, T.; Kuhibusch, T.; Strickmann, B.; Schnettkef, A.T.; Hense, M.; Stroop, R.;
Ausgabe
Heft 2 / 2018
Jahrgang 59
Seiten
58 bis 67
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
0170-5334

Zusammenfassung

Die Alarmierung der Mobilen Retter erfolgte komplementär zum regulären Rettungsdienst. Ermöglicht wurde dies durch eine App, die über einen zentralen Webserver einen Datenatrstausch zwischen dem Smartphone des Ersthelfers und der Rettungsleitstelle gewährleistete. Primärer Endpunkt war der Zeitraum vom Beginn der Notrufabfrage bis zum Eintreffen adäquater Hilfe am Einsatzort (Hilfsfrist). Sekundäre Endpunkte waren die Rückkehr eines Spontankreislaufs nach Herz-Kreislauf-Stillstand und die Häufigkeit der Alarmierung von Mobilen Rettern.

Schlagworte

RETTUNGSDIENST REANIMATION STUDIE VERGLEICH NEBENWIRKUNGEN ARZNEIMITTEL ERSTHELFER PATIENTEN DEUTSCHLAND NAMEN METHODIK SMARTPHONE ES MÄNNER INTERESSENKONFLIKT NEUROCHIRURGIE