CareLit Fachartikel

Handreichung zum Vorgehen bei erwachsenen Patientinnen und Patienten mit schwerster Hirnschädigung bei zu erwartendem Hirntod und Organspendewunsch

Wolf-Braun, B.; Weiske, K.; Sauer, T.; Mersmann, J.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2018 · Heft 2 · S. 90 bis 94

Dokument
181278
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Wolf-Braun, B.; Weiske, K.; Sauer, T.; Mersmann, J.;
Ausgabe
Heft 2 / 2018
Jahrgang 59
Seiten
90 bis 94
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
0170-5334

Zusammenfassung

Die Entscheidung zur Limitierung der Intensivtherapie wird von der Prognose und dem (mutmaßlichen) Willen des Patienten abhängig gemacht. Mit dem 3. Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts („Patienten Verfügungsgesetz", 2009) herrscht hier Rechtssicherheit, so dass eine per se infauste oder für den Patienten inakzeptable Prognose zur Einstellung der Intensivtherapie führen wird. Dieser Entscheidung kann aber der gleichzeitige Wille des Patienten zur postmortalen Organspende entgegenstehen. Inwieweit man diese zwei Willensbekundungen gegeneinander abwägen darf und welche Voraussetzungen einen Aufschub der Therap…

Schlagworte

ORGANSPENDE THERAPIE INTENSIVMEDIZIN TOD BIOLOGISCHER ENTSCHEIDUNG PATIENT PATIENTEN HIRNTOD ANÄSTHESIOLOGIE SCHMERZTHERAPIE GESCHICHTE ETHIK MEDIZIN TRANSPLANTATION PROGNOSE