CareLit Fachartikel

Zu den sozialrechtlichen, strafrechtlichen und zivilrechtlichen Folgen von Handlungen im Rahmen der Psychiatrie am Beispiel des baden-württembergischen PsychKHG

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2018 · Heft 2 · S. 70 bis 79

Dokument
181457
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 2 / 2018
Jahrgang 22
Seiten
70 bis 79
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Die Landespsychiatriegesetze sehen Maßnahmen zur Behandlung psychisch Kranker und auch zur Anwendung unmittelbaren Zwangs, mithin hoheitlicher Einwirkung auf Personen oder Sachen mittels körperlicher Gewalt, Hilfsmittel der körperlichen Gewalt oder Waffen durch zuständige und befugte Amtsträger vor. Im nachfolgenden Beitrag wird der Frage der Rechtmäßigkeit dieser Übergriffe zulasten von Patienten nachgegangen. Dies geschieht im Hinblick auf zu vermeidende strafwie zivilrechtliche Konsequenzen. Nicht zuletzt, vielmehr zuvorderst wird dabei die opferentschädigungsrechtliche Seite beleuchtet, mithin der Frage nach…

Schlagworte

PSYCHIATRIE THERAPIE URTEIL RECHTSPRECHUNG ENTSCHEIDUNG GESUNDHEIT PERSONEN GEWALT WAFFEN PATIENTEN ZWANG VERWIRRTHEIT HAND ARM STRAFE MENSCHEN