CareLit Fachartikel

Crurale Revaskularisationsmöglichkeiten und Ergebnisse bei kritischer Extremitätenischämie

S. Debus, E.; Diener, H.; C. Rieß, H.; P. Tigges, W.; Behrendt, C.-A.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2018 · Heft 1 · S. 21 bis 26

Dokument
181466
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
S. Debus, E.; Diener, H.; C. Rieß, H.; P. Tigges, W.; Behrendt, C.-A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 12
Seiten
21 bis 26
Erschienen: 2018-01-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Für die Revaskularisation cruraler Verschlussprozesse bei kritischer Extremitätenischämie stehen zahlreiche offen-chirurgische und endovaskuläre Verfahren alternativ oder komplementär zur Verfügung. Aufgrund der teilweise unzureichenden Datenlage können in den verfügbaren Leitlinien oft nur Konsensusempfehlungen ausgesprochen werden. Für die objektivierbare Abschätzung des Amputationsrisikos und der Wahrscheinlichkeit eines Revaskularisationsbenefits steht heute der sogenannte Wlfl-Score der Society for Vascular Surgery (SVS) zur Verfügung.

Schlagworte

THERAPIE BETRUG ISCHÄMIE INFEKTION DIAGNOSTIK VERGLEICH LEITLINIEN WAHRSCHEINLICHKEIT DEUTSCHLAND PATIENTEN FUSS INTERESSENKONFLIKT GANGRÄN KNOCHEN SEHNEN GELENKE