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Vasak, G.; · Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2018 · Heft 2 · S. 16 bis 17

Dokument
181524
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das österreichische Gesundheitswesen, Graz
Autor:innen
Vasak, G.;
Ausgabe
Heft 2 / 2018
Jahrgang 59
Seiten
16 bis 17
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
0472-5530
DOI

Zusammenfassung

In Österreich sind nach Angaben des Bundeskanzleramts 99 Prozent der Bevölkerung krankenversichert. Das klingt gut, doch was ist mit jenen, die sich etwa in prekärer Beschäftigung befinden, was mit Arbeitssuchenden ohne Leistungsanspruch, mit vormals mit ihrem Ehemann mitversicherten Frauen nach der Scheidung, mit Hilfesuchenden, die ihren Mindestsicherungsanspruch aus Scham nicht in Anspruch nehmen? Und: Nicht nur der Versicherungsstatus entscheidet über den Zugang zum Gesundheitssystem. Für obdachlose Menschen etwa ist es ohne Meldeadresse schwierig, Befunde zugeschickt zu bekommen. Wer auf der Straße geschlaf…

Schlagworte

BEDARFSPLANUNG ZEIT KRANKENVERSICHERUNG LEBEN MEDIZINISCHE VERSORGUNG GESUNDHEIT MENSCHEN BEVÖLKERUNG FRAUEN SCHAM ANGST VERSTÄNDNIS GESCHICHTE NAMEN PATIENTEN PERSONEN