CareLit Fachartikel

Institutioneller Rechtsmissbrauch bei der Befristung von Arbeitsverhältnissen

Die Personalvertretung, Berlin · 2018 · Heft 3 · S. 113 bis 118

Dokument
181766
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 61
Seiten
113 bis 118
Erschienen: 2018-03-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Die Prüfung, ob eine durch einen Sachgrund nach § 14 Abs. 1 TzBfG gerechtfertigte Befristung eines Arbeitsvertrags nach den Grundsätzen des institutioneilen Rechtsmissbrauchs unwirksam ist, obliegt in erster Linie den Gerichten der Tatsacheninstanz. Deren Würdigung ist revisionsrechtlich nur eingeschränkt darauf überprüfbar, ob das Gericht von den zutreffenden Voraussetzungen des institutioneilen Rechtsmissbrauchs ausgegangen ist, ob es alle erheblichen Gesichtspunkte widerspruchsfrei berücksichtigt hat und ob die Bewertung dieser Gesichtspunkte von den getroffenen tatsächlichen Feststellungen getragen wird.

Schlagworte

RECHTSMISSBRAUCH ARBEITGEBER ARBEITSVERTRAG ZEIT RECHT RECHTSPRECHUNG VERTRÄGE BEURTEILUNG ARBEITSVERHÄLTNIS RICHTLINIE LEHRER SCHULEN SPORT ARBEITSPLATZ RISIKO FAMILIE