CareLit Fachartikel

Vergleich von offenen vs. geschlossenen invasiven Druckaufnehmersystemen im Rahmen des Patient Blood Management

Meybohm, P.; Kempf, C.; Kudraschow, A.; Zacharowski, K.; Westphal, S.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2018 · Heft 3 · S. 146 bis 153

Dokument
181804
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Meybohm, P.; Kempf, C.; Kudraschow, A.; Zacharowski, K.; Westphal, S.;
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 59
Seiten
146 bis 153
Erschienen: 2018-03-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Grundsätzlich werden invasive Druckaufnehmersysteme zur Umwandlung jeglicher Drücke am Ende eines mit Flüssigkeit gefüllten Katheters in ein elektrisches Signal benötigt. Überwiegend werden mit solchen Systemen jedoch intravasale Drücke, beispielsweise der arterielle Blutdruck und der zentrale Venendruck, gemessen. Invasive Drucksysteme erlauben mit einer ,Beat-to-beat-Analyse eine genauere Überwachung des arteriellen Drucks als eine nicht-invasive Blutdruckmessung und kommen daher insbesondere bei kritisch kranken Patienten auf der Intensivstation und bei Risikopatienten im perioperativen Bereich zum Einsatz. Z…

Schlagworte

BLUTENTNAHME MANAGEMENT KOSTEN KRANKENHAUS TRANSFUSION PATIENT PATIENTENSICHERHEIT ANÄSTHESIOLOGIE SCHMERZTHERAPIE BLUTDRUCK VENENDRUCK BLUTDRUCKMESSUNG HERZFREQUENZ HERZZEITVOLUMEN RISIKO SPÜLUNG