CareLit Fachartikel

Frühe Infektionen des Neugeborenen nach der Geburt: Welche Rolle spielt die Erregerbesiedlung der Mutter?

Trautmann, M.; Panknin, H.-T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2018 · Heft 3 · S. 78 bis 79

Dokument
182103
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Trautmann, M.; Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 37
Seiten
78 bis 79
Erschienen: 2018-03-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

38 Studien untersuchten den Zusammenhang zwischen einer mütterlichen Infektion und einer nachfolgenden Infektion des Neugeborenen. Wenn die Infektion der Mutter durch Labornachweis bestätigt war, kam es bei 17,2 % der Kinder ebenfalls zu einer laborbestätigten Infektion. In Studien, bei denen die mütterliche Infektion durch klinische Infektionszeichen auffiel, kam es etwa in der gleichen Größenordnung (20,1 %) zu einer Neugeboreneninfektion.

Schlagworte

INFEKTION BLASENSPRUNG ERREGER GEBURT GRUPPE HARNWEGSINFEKTION ROLLE METHODIK FRAUEN ANTIBIOTIKAPROPHYLAXE RISIKO DATENBANKEN KULTUR SEPSIS FIEBER UTERUS