CareLit Fachartikel

Zur Vergütung wegen Annahmeverzugs bei Leistungsunfähigkeit

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2018 · Heft 3 · S. 150 bis 156

Dokument
182140
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 22
Seiten
150 bis 156
Erschienen: 2018-03-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Die Parteien streiten über Vergütung wegen Annahmeverzugs, hilfsweise Schadensersatz. Die Klägerin war seit 2003 als Altenpflegerin in der stationären Pflege bei der Beklagten beschäftigt. Aufgrund mehrerer gesundheitlicher Beeinträchtigungen, die sie außerstande setzten, die geschuldete Arbeitsleistung in der stationären Pflege zu erbringen, wurde der Arbeitsvertrag einvernehmlich dahin gehend abgeändert, dass sie ab April 2008 als Pflegefachkraft in der ambulanten Pflege eingesetzt wurde. Später teilte die Klägerin mit, dass sie nach weiteren Erkrankungen nicht mehr in der Lage sei, die Grundpflege der Patient…

Schlagworte

ARBEITNEHMER TÄTIGKEIT VERGÜTUNG ENTSCHEIDUNG ARBEITGEBER RECHTSPRECHUNG ARBEITSLEISTUNG ARBEITSPLATZ SCHADENSERSATZ ZEIT SCHREIBEN PATIENTEN UNTERLAGEN BESCHÄFTIGUNGSTHERAPIE ARBEITSVERHÄLTNIS HÖHE