CareLit Fachartikel

Blanko-Verordnung und Direktzugang zwei Wege zu mehr Entscheidungsautonomie für die therapeutischen Gesundheitsfachberufe

Schmidt, W.; Räbiger, J.; · Public Health Forum, Berlin · 2018 · Heft 4 · S. 14 bis 16

Dokument
182496
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Schmidt, W.; Räbiger, J.;
Ausgabe
Heft 4 / 2018
Jahrgang 26
Seiten
14 bis 16
Erschienen: 2018-04-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Das bestehende System der engen gesetzlichen Regelung (Heilmittel-Richtlinie) und die damit verbundene Abhängigkeit von detaillierten ärztlichen Verordnungen haben auf Seiten der Therapeuten, insb. der Physiotherapeuten, zu der Forderung nach mehr Therapiefreiheit geführt. Derzeit sind zwei Systeme in der Diskussion, die den Heilmittelerbringern mehr Freiheit bei der Wahl von Art, Menge und Dauer der Behandlung bieten könn(t)en: Die Blanko-Verordnung und der Direktzugang, beide Versorgungsformen werden im Folgenden vergleichend betrachtet.

Schlagworte

PHYSIOTHERAPIE BERLIN THERAPIE VERGÜTUNG MODELL SCREENING PHYSIOTHERAPEUTEN FREIHEIT KORRESPONDENZ GESUNDHEIT DEUTSCHLAND BERUFE POLITIK RECHTSPRECHUNG SCHWEDEN FINNLAND