CareLit Fachartikel
Zur Höhe der Vergütung im Rahmen der häuslichen Krankenpflege für erbrachte Leistungen der Intermittierenden transurethralen Einmalkatheterisierung (ITEK)
Schmidt-Graumann, A.; · PflegeRecht, Neuwied · 2018 · Heft 4 · S. 256 bis 268
Dokument
182711
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der klagende ambulante Pflegedienst hatte in den Jahren 2008 und 2009 ärztlich verordnete Leistungen der Intermittierenden transurethralen Einmalkatheterisierung erbracht und nach der Leistungsgruppe III der Preisvereinbarung abgerechnet. Die beklagte Krankenkasse kürzte den Rechnungsbetrag auf die Leistungsgruppe II. Der Pflegedienst erhob Leistungsklage in Höhe des Differenzbetrags.
Schlagworte
KRANKENPFLEGE
VERGÜTUNG
RECHTSPRECHUNG
ENTSCHEIDUNG
BUNDESGERICHTSHOF
VEREINBARUNG
HÖHE
KATHETERISIERUNG
HARNBLASE
LEISTUNG
BEVOLLMÄCHTIGTER
UROLOGIE
ZEIT
SCHREIBEN
KONSENS
ES