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Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2018 · Heft 1 · S. 16 bis 17

Dokument
182746
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 57
Seiten
16 bis 17
Erschienen: 2018-01-01 00:00:00
ISSN
0942-8623

Zusammenfassung

Wir haben alle die Fähigkeit, unsere Schmerzempfindlichkeit zu beeinflussen. leder Mensch verfügt über ein körpereigenes Schmerz- Hemmsystem, für das nicht nur biologische Prozesse eine Rolle spielen, sondern auch psychologische und soziale Prozesse. Stellen Sie sich zum Beispiel vor, ein Kind stürzt und tut sich weh. Wenn es zum Trost ein Eis bekommt, kann der Schmerz durchaus erst mal in den Hintergrund treten, später aber noch mal stärker werden. Solche Einflüsse können das Schmerzgeschehen entweder abschwächen oder verstärken.

Schlagworte

SCHMERZ TRAINING LEBEN LERNEN LUFT THERAPIE ZEIT ROLLE KIND EIS ES PATIENTEN KRANKHEIT LEBENSQUALITÄT SCHMERZTHERAPIE AUFMERKSAMKEIT