CareLit Fachartikel

Die nicht erkannte und unbehandelt gebliebene Hüftgelenksdysplasie bei anamnestisch bekannten Risikofaktoren

Uphoff, R.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2018 · Heft 4 · S. 110 bis 113

Dokument
182785
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Uphoff, R.;
Ausgabe
Heft 4 / 2018
Jahrgang 37
Seiten
110 bis 113
Erschienen: 2018-04-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Die Entwicklung der Hüfte ist nach der Geburt nicht zwangsläufig vollständig abgeschlossen. In einer Vielzahl von Fällen zeigen sich Reifungsstörungen, bei der die Hüftpfanne zu klein bzw. zu flach angelegt ist, sodass der Hüftkopf nur unzureichend überdacht wird. Davon zu unterscheiden ist eine angeborene komplette oder inkomplette Hüftluxation bzw. Subluxation, also ein Ausrenken des Hüftgelenks, bei dem sich der Hüftkopf nicht mehr in der Gelenkpfanne befindet und aus dieser komplett oder teilweise herausgleitet.

Schlagworte

THERAPIE BECKENENDLAGE ENTWICKLUNG ANAMNESE GEBURT SCREENING RISIKOFAKTOREN HÜFTE HÜFTLUXATION ES ROLLE HÜFTGELENK DRUCK WACHSTUM KLEIDUNG GENITALIEN