CareLit Fachartikel
Die nicht erkannte und unbehandelt gebliebene Hüftgelenksdysplasie bei anamnestisch bekannten Risikofaktoren
Uphoff, R.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2018 · Heft 4 · S. 110 bis 113
Dokument
182785
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Entwicklung der Hüfte ist nach der Geburt nicht zwangsläufig vollständig abgeschlossen. In einer Vielzahl von Fällen zeigen sich Reifungsstörungen, bei der die Hüftpfanne zu klein bzw. zu flach angelegt ist, sodass der Hüftkopf nur unzureichend überdacht wird. Davon zu unterscheiden ist eine angeborene komplette oder inkomplette Hüftluxation bzw. Subluxation, also ein Ausrenken des Hüftgelenks, bei dem sich der Hüftkopf nicht mehr in der Gelenkpfanne befindet und aus dieser komplett oder teilweise herausgleitet.
Schlagworte
THERAPIE
BECKENENDLAGE
ENTWICKLUNG
ANAMNESE
GEBURT
SCREENING
RISIKOFAKTOREN
HÜFTE
HÜFTLUXATION
ES
ROLLE
HÜFTGELENK
DRUCK
WACHSTUM
KLEIDUNG
GENITALIEN