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Anspruch auf Erstattung von Umsatzsteuer Pflicht des Krankenhausträgers zur Korrektur der Umsatzsteuerfestsetzung § 129a SGB V, §§ 398ff, 812 BGB, § 164 AO

Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2018 · Heft 4 · S. 70 bis 76

Dokument
182809
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2018
Jahrgang 70
Seiten
70 bis 76
Erschienen: 2018-04-01 00:00:00
ISSN
2193-5653
DOI

Zusammenfassung

Die Krankenkassen haben keinen Anspruch gegen den Träger eines Krankenhauses auf Erstattung von Umsatzsteuer, die sie für in den Jahren 2008 bis 2011 individuell hergestellte und an ihre Versicherten im Rahmen ambulanter Behandlungen verabreichte Arzneimittel und Arzneimittelzubereitungen gezahlt haben, wenn und solange die Zahlung der Umsatzsteuer durch den Krankenhausträger an das Finanzamt auf einer unter dem Vorbehalt der Nachprüfung erfolgten Steuerfestsetzung {§ 164 AO) beruht.

Schlagworte

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