CareLit Fachartikel
Wertgrenze für eine nach § 7 Absatz 1 Satz 1 Nr. 1 HWG zulässige Werbegabe
Pharma Recht, Frankfurt · 2018 · Heft 4 · S. 189 bis 204
Dokument
182817
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Klägerin beantragte in erster Instanz, die Beklagte zu verurteilen, es bei Vermeidung eines vom Gericht festzusetzenden Ordnungsgeldes bis zur Höhe von 250.000,00 Euro, ersatzweise Ordnungshaft, oder Ordnungshaft bis zu sechs Monaten, zu unterlassen, im geschäftlichen Verkehr zu Werbezwecken die Fertigarzneimittel A Nasenspray (Lösung), B Saft (Saft), C Saft (Saft), D Elixir (Flüssigkeit), E Kapseln forte 200 mg (magenresistente Kapseln, 20 Stück) und F Halstabletten Kirsche (Lutschtabletten, 12 Stück), im Paket kostenlos an Apotheker abzugeben und/oder abgeben zu lassen.
Schlagworte
THERAPIE
ARZNEIMITTEL
OBSTIPATION
URTEIL
RECHTSPRECHUNG
BERATUNG
APOTHEKER
APOTHEKEN
DEUTSCHLAND
WERBUNG
ERKÄLTUNG
NASENSPRAYS
HÖHE
KAPSELN
VERSTÄNDNIS
RICHTLINIE