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Geschlechtergerechtigkeit: auf oberster Führungsebene mangelhaft

Gomer-Simpfendörfer, A.-K.; · Neue Caritas, Freiburg · 2018 · Heft 4 · S. 28 bis 30

Dokument
182825
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Caritas, Freiburg
Autor:innen
Gomer-Simpfendörfer, A.-K.;
Ausgabe
Heft 4 / 2018
Jahrgang 119
Seiten
28 bis 30
Erschienen: 2018-04-23 00:00:00
ISSN
8127-127
DOI

Zusammenfassung

Jahren ein Anstieg von nur zwei Prozentpunkten zu verzeichnen ist. Der Frauenanteil von lediglich 33 Prozent bei Neubesetzungen auf dieser Ebene zeigt, dass nicht eine geringe Fluktuation auf Vorstandsebene die Ursache hierfür ist, sondern Männer weiterhin überproportional zu ihrem Anteil auf der darunterliegenden Führungsebene in Vorstandsund Geschäftsführungspositionen berufen werden. Zählt man ehrenamtlich besetzte Vorstandsämter nicht mit und betrachtet nur hauptamtliche Positionen, liegt der Frauenanteil nur noch bei 23 Prozent. Dies deckt sich in etwa mit den aus dem Versicherungsbestand der KZVK abgeleite…

Schlagworte

LEADERSHIP UNTERNEHMEN LEITUNG AUFGABENSTELLUNG AVR BEURTEILUNG FRAUEN LEITLINIEN ZIELE MÄNNER ES GESCHLECHT MENSCHEN ORGANISATIONEN PERSONEN ROLLE