Geschlechtergerechtigkeit: auf oberster Führungsebene mangelhaft
Gomer-Simpfendörfer, A.-K.; · Neue Caritas, Freiburg · 2018 · Heft 4 · S. 28 bis 30
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Jahren ein Anstieg von nur zwei Prozentpunkten zu verzeichnen ist. Der Frauenanteil von lediglich 33 Prozent bei Neubesetzungen auf dieser Ebene zeigt, dass nicht eine geringe Fluktuation auf Vorstandsebene die Ursache hierfür ist, sondern Männer weiterhin überproportional zu ihrem Anteil auf der darunterliegenden Führungsebene in Vorstandsund Geschäftsführungspositionen berufen werden. Zählt man ehrenamtlich besetzte Vorstandsämter nicht mit und betrachtet nur hauptamtliche Positionen, liegt der Frauenanteil nur noch bei 23 Prozent. Dies deckt sich in etwa mit den aus dem Versicherungsbestand der KZVK abgeleite…