CareLit Fachartikel

Prävention von peripher-venösen Gefäßkatheter-Infektionen

Göttmann, K.-R.; Kiesel, M.; Holz, H.; · aseptica, Gütersloh · 2017 · Heft 7 · S. 19 bis 23

Dokument
182889
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
aseptica, Gütersloh
Autor:innen
Göttmann, K.-R.; Kiesel, M.; Holz, H.;
Ausgabe
Heft 7 / 2017
Jahrgang 23
Seiten
19 bis 23
Erschienen: 2017-07-01 00:00:00
ISSN
1439-9016
DOI

Zusammenfassung

Die Gefahr von Infektionen durch periphere Venenverweilkanülen (PVK) wird im klinischen Alltag häufig unterschätzt. Das Risiko für das Auftreten einer Infektion bei einer einzelnen PVK ist zwar relativ gering; erste Daten des Nationalen Referenzzentrums für Surveiilance von nosokomialen Infektionen (NRZ) zeigen eine Rate von 0,19 Infektionen pro 1.000 Kathetertagen Gleichzeitig muss aber auch die Häufigkeit der Anwendung von PVK berücksichtigt werden, da bis zu 70 % der Patienten im Laufe eines Krankenhausaufenthaltes eine PVK erhalten.

Schlagworte

KRANKENHAUSHYGIENE KRANKENHAUSHYGIENIKER MITARBEITER SPÜLUNG KRANKENHAUS PRÄVENTION HOLZ HYGIENE UMWELTMEDIZIN EXTENSION RISIKO INFEKTION PATIENTEN BLUT PATIENTENSICHERHEIT INJEKTIONEN