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Heuer, S.; Richardt, T.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2018 · Heft 5 · S. 36 bis 39

Dokument
182942
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Heuer, S.; Richardt, T.;
Ausgabe
Heft 5 / 2018
Jahrgang 87
Seiten
36 bis 39
Erschienen: 2018-05-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Der transparente Umgang mit der Verweildauer des Patienten entledigt sich trotz aller Kritik (blutige Entlassung, Dreh-Tür-Effekte, etc.) nicht der Planbarkeit. Vielmehr bedingt er gerade aufgrund dieses besonderen Spannungsfeldes einer genaueren Betrachtung. Behandlungsprozesse effektiver zu gestalten bedeutet nicht zwangsläufig sich aus wirtschaftlichem Anreiz über die Belange des Patienten zu stellen, sondern durch prozessoptimierende Maßnahmen den Behandlungsverlauf für alle Beteiligten so zu strukturieren, dass ein Win-Win-Szenario daraus erwachsen kann.

Schlagworte

VERWEILDAUER DRG AUFNAHME VERGÜTUNG PATIENTENUEBERLEITUNG THERAPIE PATIENTEN BUNDESREGIERUNG RÜCKEN KRANKENHÄUSER BEVÖLKERUNG LICHT HAND BETTEN METHODIK CHOLEZYSTEKTOMIE