CareLit Fachartikel
Stigmatisierung als Gesundheitshindernis für sexuelle Minderheiten
AMELUNG, T. R.; · Impulse, Hannover · 2018 · Heft 3 · S. 5 bis 6
Dokument
183225
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
»Sie ham mir ein Gefühl geklaut und das heißt Liebe.« Im Jahr 1978 sang die Theater-Gruppe »Brühwarm« dieses Lied und beklagte darin, dass Schwule sich selbst und ihre Gefühle verleugnen müssen, um in der Gesellschaft nicht aufzufallen. Das Stigma der Kriminalisierung und Verfolgung durch den berüchtigten § 175 prägte mehrere Generationen von homosexuellen Männern. Lesbische Frauen fielen zwar nicht unter den § 175, aber auch sie wurden durch staatliche Institutionen benachteiligt und diskriminiert insbesondere bei Scheidungen und Sorgerechtsentscheidungen
Schlagworte
FAMILIE
STUDIE
VERGLEICH
STRESS
RISIKO
GESUNDHEITSVERHALTEN
MINDERHEITEN
LIEBE
FRAUEN
SEXUALITÄT
FORSCHUNG
MÄNNER
DEUTSCHLAND
HIV
HOMOSEXUALITÄT
ORIENTIERUNG