CareLit Fachartikel

Stigmatisierung als Gesundheitshindernis für sexuelle Minderheiten

AMELUNG, T. R.; · Impulse, Hannover · 2018 · Heft 3 · S. 5 bis 6

Dokument
183225
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impulse, Hannover
Autor:innen
AMELUNG, T. R.;
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 15
Seiten
5 bis 6
Erschienen: 2018-03-01 00:00:00
ISSN
14386666
DOI

Zusammenfassung

»Sie ham mir ein Gefühl geklaut und das heißt Liebe.« Im Jahr 1978 sang die Theater-Gruppe »Brühwarm« dieses Lied und beklagte darin, dass Schwule sich selbst und ihre Gefühle verleugnen müssen, um in der Gesellschaft nicht aufzufallen. Das Stigma der Kriminalisierung und Verfolgung durch den berüchtigten § 175 prägte mehrere Generationen von homosexuellen Männern. Lesbische Frauen fielen zwar nicht unter den § 175, aber auch sie wurden durch staatliche Institutionen benachteiligt und diskriminiert insbesondere bei Scheidungen und Sorgerechtsentscheidungen

Schlagworte

FAMILIE STUDIE VERGLEICH STRESS RISIKO GESUNDHEITSVERHALTEN MINDERHEITEN LIEBE FRAUEN SEXUALITÄT FORSCHUNG MÄNNER DEUTSCHLAND HIV HOMOSEXUALITÄT ORIENTIERUNG