CareLit Fachartikel

Wahlleistung durch die persönliche Anwesenheit des Chefarztes

Rechtsdepesche, Köln · 2018 · Heft 5 · S. 140 bis 143

Dokument
183305
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2018
Jahrgang 15
Seiten
140 bis 143
Erschienen: 2018-05-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Die Klägerin ist gesetzlicher Krankenversicherer der im Jahr 1918 geborenen und im Jahr 2012 verstorbenen Patientin gewesen. Die Patientin befand sich ab dem 1.12.2011 in stationärer Behandlung im Krankenhaus der Beklagten. Insoweit bestand neben dem totalen Krankenhausaufnahmevertrag eine Wahlleistungsvereinbarung, die die Patientin, die privat zusatzversichert war, abgeschlossen hatte. Nach dieser Wahlleistungsvereinbarung war eine Chefarztbehandlung durch den mitbeklagten Chefarzt vereinbart, der im Verhinderungsfall u. a. von einer (gleichfalls beklagten) Ärztin vertreten werden durfte.

Schlagworte

EINWILLIGUNG THERAPIE PATIENT RECHTSPRECHUNG ENTSCHEIDUNG ANÄSTHESIE KOLOSKOPIE ANÄSTHESISTEN SEPSIS PATIENTEN VERTRAUEN GESUNDHEIT MEDIZIN LEISTUNG PULS BLUTDRUCK