CareLit Fachartikel

Keine Aufbereitung von Nierenschalen und Waschschüsseln in Steckbeckenspülern

Gerasch, T.; Gehrmann, K.; Fassbender, C.; Diedrich, D.; Amann, B.; Zimmermann, U.; Wiese, K.; Mock, P.; · Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt · 2018 · Heft 5 · S. 108 bis 111

Dokument
183359
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt
Autor:innen
Gerasch, T.; Gehrmann, K.; Fassbender, C.; Diedrich, D.; Amann, B.; Zimmermann, U.; Wiese, K.; Mock, P.;
Ausgabe
Heft 5 / 2018
Jahrgang 26
Seiten
108 bis 111
Erschienen: 2018-05-01 00:00:00
ISSN
0942-6086
DOI

Zusammenfassung

Allerdings ist in der Praxis immer wieder zu beobachten, dass in diesen Geräten auch weitere Produkte aufbereitet werden. Entgegen der ursprünglichen Praxis Waschschüsseln manuell aufzubereiten, ist es in vielen Gesundheitseinrichtungen, wie Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen üblich, Nierenschalen auch für die Mundpflege und Waschschüsseln für die Grundpflege bzw. medizinischen Teilbädern darin aufzubereiten.

Schlagworte

DESINFEKTION ENTSORGUNG HAUT MUNDPFLEGE NORM PERSONAL PRAXIS GESUNDHEITSEINRICHTUNGEN SICHERHEIT RISIKO TRINKWASSER KÖRPERFLÜSSIGKEITEN URIN BLUT SCHLEIM FÄZES