CareLit Fachartikel

Keine Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten durch Idaiopirdin

Gassner, C.; · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2018 · Heft 5 · S. 200 bis 201

Dokument
183579
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie, Stuttgart
Autor:innen
Gassner, C.;
Ausgabe
Heft 5 / 2018
Jahrgang 39
Seiten
200 bis 201
Erschienen: 2018-05-01 00:00:00
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Die Erkenntnis, dass die Blockade von 5-Hydroxytryptamin-6-Rezeptoren die Lernfähigkeit und Gedächtnisfunktion bei Patienten mit Alzheimer-Demenz verbessern kann, führte zur Entwicklung von spezifischen S-HTg-Antagonisten wie Idaiopirdin. In drei großangelegten Phase-Ill-Studien war Idaiopirdin als Zusatz zu bestehender Therapie mit Acetylcholinesterasehemmern wie Donepezil, Rivastigmin oder Galantamin jedoch nicht wirksamer als Placebo.

Schlagworte

THERAPIE DEMENZ ENTWICKLUNG ERBRECHEN ERGOTHERAPIE GEDÄCHTNIS PATIENTEN DONEPEZIL RIVASTIGMIN MEMANTIN SICHERHEIT KOGNITION MUSIKTHERAPIE NAMEN LEISTUNG ORIENTIERUNG