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Obdachlosigkeit von Unionsbürger/innen eine Herausforderung für Kommunen! Teil 1

Kößler, M.; Kanalan, I.; · Nachrichtendienst des Deutschen Vereins, Frankfurt · 2018 · Heft 6 · S. 303 bis 307

Dokument
183871
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nachrichtendienst des Deutschen Vereins, Frankfurt
Autor:innen
Kößler, M.; Kanalan, I.;
Ausgabe
Heft 6 / 2018
Jahrgang 98
Seiten
303 bis 307
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Aus der Fallpraxis des Internationalen Sozialdienstes sind Fälle bekannt, in denen das Jugendamt die Inobhutnahme von Kindern mit EU-Staatsangehörigkeit® mit der Obdachlosigkeit der Familie begründet. In diesen Fallkonstellationen stuft das Jugendamt die Tatsache, dass die Familie obdachlos ist, als Kindeswohlgefährdung ein. Die dann folgende Inobhutnahme hat regelmäßig eine Trennung der Kinder von ihren Eltern zur Folge.

Schlagworte

UNTERBRINGUNG FAMILIE ELTERN URTEIL SELBSTHILFE HILFE DEUTSCHLAND MENSCHEN BELGIEN BULGARIEN DÄNEMARK ESTLAND FINNLAND FRANKREICH GRIECHENLAND IRLAND