CareLit Fachartikel

Bewegung bei chronischen Wunden ein Schritt in die richtige Richtung?

Bonkowski, T.; Zistler, M.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2018 · Heft 6 · S. 160 bis 161

Dokument
183904
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Bonkowski, T.; Zistler, M.;
Ausgabe
Heft 6 / 2018
Jahrgang 12
Seiten
160 bis 161
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Bei bestehender CVI können physikalische Maßnahmen, wie Medizinische Thrombosestrümpfe und fachlich angeleitetes Gefäßsporttraining bei frühzeitigem Beginn der Interventionen - die Entstehung eines Ulcus cruris venosum verhindern. Hierbei steht neben der Verbesserung der Sprunggelenksbeweglichkeit und der Förderung der venösen Drainagefunktion auch eine Linderung subjektiver Beschwerden, wie Schweregefühl in den Beinen, im Vordergrund [6]. Neben der Anpassung von Medizinischen Thrombosestrümpfen und der Teilnahme an Gefäßsporttrainings kann ebenso die Biomechanische Stimulation angewandt werden. Hierbei wird dur…

Schlagworte

MOBILITAET WUNDE WUNDHEILUNG BERLIN ULCUS ULCUS CRURIS ULKUS BEURTEILUNG MUSKELKONTRAKTION MUSKELN SEHNEN BINDEGEWEBE SEHEN SPRUNGGELENK GRANULATIONSGEWEBE KOLLAGEN