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Die Bedeutung von Qualitätskriterien bei Ausschreibungen von Hilfsmittelverträgen nach der Einführung des §127 Abs. lbSGBV

Reh, T.; · MedizinProdukte Recht, Frankfurt · 2018 · Heft 6 · S. 48 bis 52

Dokument
183956
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MedizinProdukte Recht, Frankfurt
Autor:innen
Reh, T.;
Ausgabe
Heft 6 / 2018
Jahrgang 18
Seiten
48 bis 52
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
1618-9027
DOI

Zusammenfassung

Die wettbewerbliche Ausrichtung des Hilfsmittelbereiches hat in der Vergangenheit dazu geführt, dass bei Ausschreibungen nach § 127 Abs. 1 SGB V in der Regel das Angebot mit dem günstigsten Preis den Zuschlag erhalten hat. Daraus resultierten Qualitätsverluste und vermehrt private Mehrzahlungen durch die Versicherten. Die dadurch betroffenen Versicherten sind teilweise initiativ geworden und haben sich gegen einen weiteren Abbau der Qualität in der medizinischen Versorgung mit Hilfsmitteln ausgesprochen. Dabei war es stets erklärte Absicht des Gesetzgebers, dass mit dem Vertragsprinzip und dem stärkeren Preiswet…

Schlagworte

KRANKENKASSE KOSTEN PFLEGEHILFSMITTEL BUNDESREGIERUNG RECHTSPRECHUNG SELBSTHILFE LONDON KOSTENEINSPARUNGEN VERTRÄGE DEUTSCHLAND COMPLIANCE GESUNDHEIT LEISTUNG ROLLE BERATUNG VERDRÄNGUNG