CareLit Fachartikel

Orphan Drugs - ein Akt der Balance zwischen Patientenversorgung und Finanzierung

DIESSEL, C.; KOHZER, N.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2018 · Heft 6 · S. 40 bis 47

Dokument
184281
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
DIESSEL, C.; KOHZER, N.;
Ausgabe
Heft 6 / 2018
Jahrgang 72
Seiten
40 bis 47
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
1611-5821

Zusammenfassung

Arzneimittel gegen seltene Erkrankungen, Orphan Drugs, nehmen bei der Zulassung und frühen Nutzenbewertung eine besondere Rolle ein. Sie werden gefördert, um die medizinische Versorgung für kleinere Patientengruppen zu schaffen, die ansonsten in der Forschung keinen Raum einnehmen würden. Die Preise der Orphan Drugs sind auch nach Festsetzung eines Erstattungsbetrags sehr hoch. Außerdem steigen die Einstiegspreise neuer Orphan Drugs stetig. Die Höhe des erreichten Umsatzes liegt zwischen den Ausgaben für Krebsmedikamente und Antidiabetika.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL THERAPIE ENTWICKLUNG AUSGABEN AVR FORSCHUNG BERLIN ZULASSUNG ROLLE HÖHE PATIENTEN LEBENSERWARTUNG INDUSTRIE JAPAN AUSTRALIEN DIAGNOSTIK