CareLit Fachartikel

Grundlagen eines (betreuungsund strafrechtlich) rechtmäßigen Behandlungsabbruchs Patientenverfügung und Alternativen

Schuhr, I.; · Bt PRAX Spezial, Köln · 2018 · Heft 8 · S. 139 bis 143

Dokument
184870
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bt PRAX Spezial, Köln
Autor:innen
Schuhr, I.;
Ausgabe
Heft 8 / 2018
Jahrgang 27
Seiten
139 bis 143
Erschienen: 2018-08-01 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Der Behandlungsabbruch hat den XII. Zivilsenat des BGH zweimal in den Jahren 2016/2017 beschäftigt. Er ist aber auch immer wieder Gegenstand strafrechtlicher Entscheidungen. Der Beitrag legt dar, unter welchen Voraussetzungen ein Behandlungsabbruch betreuungsrechtlich zulässig ist und welche Konsequenzen sich daraus für die strafrechtliche Beurteilung ergeben. Dabei spielen insbesondere die Konkretisierungsanforderungen eine Rolle, die der BGH an Patientenverfügungen gestellt hat.

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG BUNDESGERICHTSHOF ENTSCHEIDUNG THERAPIE EINWILLIGUNG GESPRÄCH BEURTEILUNG ROLLE PATIENTENVERFÜGUNGEN BEVOLLMÄCHTIGTER AUFMERKSAMKEIT BEWUSSTLOSIGKEIT STRAFRECHT RECHTSPRECHUNG TOD MENSCHEN