CareLit Fachartikel
Grundlagen eines (betreuungsund strafrechtlich) rechtmäßigen Behandlungsabbruchs Patientenverfügung und Alternativen
Schuhr, I.; · Bt PRAX Spezial, Köln · 2018 · Heft 8 · S. 139 bis 143
Dokument
184870
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Behandlungsabbruch hat den XII. Zivilsenat des BGH zweimal in den Jahren 2016/2017 beschäftigt. Er ist aber auch immer wieder Gegenstand strafrechtlicher Entscheidungen. Der Beitrag legt dar, unter welchen Voraussetzungen ein Behandlungsabbruch betreuungsrechtlich zulässig ist und welche Konsequenzen sich daraus für die strafrechtliche Beurteilung ergeben. Dabei spielen insbesondere die Konkretisierungsanforderungen eine Rolle, die der BGH an Patientenverfügungen gestellt hat.
Schlagworte
PATIENTENVERFÜGUNG
BUNDESGERICHTSHOF
ENTSCHEIDUNG
THERAPIE
EINWILLIGUNG
GESPRÄCH
BEURTEILUNG
ROLLE
PATIENTENVERFÜGUNGEN
BEVOLLMÄCHTIGTER
AUFMERKSAMKEIT
BEWUSSTLOSIGKEIT
STRAFRECHT
RECHTSPRECHUNG
TOD
MENSCHEN