CareLit Fachartikel

Ambulante Ergotherapie im Arbeitsfeld Psychiatrie Ergebnisse einer Umfrage des DVE-Fachausschuss Psychiatrie (Teil 1)

Ziehn, K.; Trosch, U.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2018 · Heft 7 · S. 27 bis 31

Dokument
184906
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Ziehn, K.; Trosch, U.;
Ausgabe
Heft 7 / 2018
Jahrgang 57
Seiten
27 bis 31
Erschienen: 2018-07-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Ergotherapeutische Praxen Insgesamt 76, 98 Prozent der Befragten (n=224) gaben als Grundlage der Behandlung die durch Hausund Fachärzte ausgestellten Verordnungen an (Abb. 2). Als institutionellen Rahmen nannten sie außer Praxen auch Kliniken, Tageskliniken und Betreutes Wohnen. Die Verteilung verdeutlicht den hohen Anteil der ambulanten psychiatrischen Versorgung mit Ergotherapie auf dieser Grundlage. Circa 10 Prozent der Umfrageteilnehmer (n=224) gaben Probleme mit den Krankenkassen und bei der Abrechnung der Verordnungen an (Abb. 3). Am häufigsten betreffen die Schwierigkeiten Absetzungen aufgrund von fehlerh…

Schlagworte

ERGOTHERAPIE THERAPIE PSYCHIATRIE GRUPPE BERUFSPOLITIK KRANKE MENSCHEN ARBEIT ROLLE PATIENTEN PRAXIS MÜTTER SCHIZOPHRENIE FREIZEITAKTIVITÄTEN ERGOTHERAPEUTEN WISSEN