CareLit Fachartikel

Geschlechtsspezifische Verzerrungen bei der Erfassung von Depressivität

Hiesinger, K.; Tophoven, S.; March, S. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2018 · Heft 1 · S. 211 bis 217

Dokument
184931
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Hiesinger, K.; Tophoven, S.; March, S.
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 13
Seiten
211 bis 217
Erschienen: 2018-01-03 16:21:08
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

In Bevölkerungsumfragen werden zunehmend auch Aspekte psychischer Gesundheit erfasst. Da aber gerade Antworten auf solche sensiblen Fragen verzerrt sein können, ist es von hoher Relevanz, die eingesetzten Instrumente in Hinblick auf einen möglichen Bias zu prüfen und zu validieren. Ziel dieses Beitrags ist, potenzielle geschlechtsspezifische Verzerrungen bei der Erfassung depressiver Symptome in einer Beschäftigtenbefragung zu analysieren. Angenommen wird, dass Geschlechterunterschiede zu Lasten der Frauen bestehen. Berücksichtigt wird dabei ein Bias hinsichtlich der Erhebungsmethode und auch des Instruments an…

Schlagworte

DEPRESSION GESUNDHEIT PRÄVENTION FRAGEBOGEN GESUNDHEITSERZIEHUNG ARBEITSUNFÄHIGKEIT ARBEIT VERHALTEN MÄNNER FRAUEN FEHLZEITEN FORSCHUNG PRÄVALENZ KRANKHEIT GESUNDHEITSFÖRDERUNG GESCHLECHT