CareLit Fachartikel

Management und Durchführung des Intermittierenden Katheterismus (IK) bei Neurogenen Blasenfunktionsstörunqen

MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar · 2018 · Heft 8 · S. 8 bis 15

Dokument
184981
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2018
Jahrgang 23
Seiten
8 bis 15
Erschienen: 2018-08-01 00:00:00
ISSN
1863-1975
DOI

Zusammenfassung

Der Intermittierende Katheterismus (IK) stellt seit den 60iger Jahren die Methode der Wahl zur Blasenentleerung bei neurogenen Blasenfunktionsstörungen dar [1] [2]. Es gilt festzuhalten, dass der aseptische Katheterismus auch in der Langzeitanwendung eine komplikationsarme Methode zur druckund restharnfreien Entleerung der Harnblase für Patienten mit neurogenen Blasenfunktionsstörungen darstellt. Je nach Setting (Durchführungsort) und Anwendern werden unterschiedliche Ansprüche an die Durchführung des IK gestellt. Die bisherigen Empfehlungen basieren auf Erfahrungswerten. Mit diesem Konsensus will die interdiszi…

Schlagworte

KATHETER PFLEGEHILFSMITTEL DESINFEKTIONSMITTEL REINIGUNGSMITTEL DESINFEKTION HÄNDEDESINFEKTION PARAPLEGIE UROLOGIE ES HARNBLASE PATIENTEN PERSONEN REHABILITATION DIAGNOSTIK GESCHLECHT URODYNAMIK