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Beweisanforderungen bei gesundheitsbezogener Werbung Wann liegt eine hinreichend gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis vor?

Reese, U.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2018 · Heft 8 · S. 380 bis 387

Dokument
184995
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Reese, U.;
Ausgabe
Heft 8 / 2018
Jahrgang 40
Seiten
380 bis 387
Erschienen: 2018-08-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Der vorliegende Beitrag zielt darauf ab, die Grundsätze und Leitlinien darzustellen, die nach der Rechtsprechung bei der Erstellung von Werbematerialien mit gesundheitsbezogenen Angaben zu beachten sind. Dabei ist auch auf die Frage einzugehen, ob und in welchem Umfang wissenschaftliche Evidenz, die unterhalb des sog. Goldstandards liegt, wie er in der Grundsatzentscheidung des BGH „Basisinsulin mit Gewichtsvorteil“ definiert worden ist, werblich ausgewertet werden darf. Dabei ist einem ersten Schritt darzulegen, dass die Festlegung der Beweisschwelle flexibel sein kann und maßgeblich davon abhängt, welchen Eind…

Schlagworte

MARKETING STUDIE HAMBURG BUNDESGERICHTSHOF RECHTSPRECHUNG RISIKO LEITLINIEN WERBUNG PRAXIS ORIENTIERUNG BEURTEILUNG VERSTÄNDNIS AUFMERKSAMKEIT WISSENSCHAFT MEDIZIN STATISTIK