CareLit Fachartikel

Schadensersatzansprüche wegen Behandlung mit einem in Deutschland nicht zugelassenen Medikament

Pharma Recht, Frankfurt · 2018 · Heft 8 · S. 414 bis 417

Dokument
185001
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2018
Jahrgang 40
Seiten
414 bis 417
Erschienen: 2018-08-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Wird die Herstellung einer Zytostatika-Zubereitung durch einen Apotheker unter Verwendung eines in der EU zugelassenen, aber in Deutschland nicht verkehrsfähigen Fertigarzneimittels vom Anspruchsteller als berufliches Fehlverhalten beanstandet, richtet sich die Frage nach der aus berufsfachlicher Sicht gebotenen Vorgehensweise auch wenn das Vorgehen des Apothekers strafrechtlich unbedenklich sein sollte nach dem für Apotheken anzulegenden Standard, der unter Hinzuziehung eines Sachverständigen zu ermitteln ist. Grobe Pflichtverstöße eines Apothekers mit Bezug auf die Arzneimittelversorgung eines Kunden haben gru…

Schlagworte

HERSTELLUNG ARZNEIMITTEL APOTHEKER BEURTEILUNG INFUSION THERAPIE DEUTSCHLAND APOTHEKEN SCHADENSERSATZ BRUST DOCETAXEL RECHTSPRECHUNG KOPF REZIDIV BETRUG HÖHE