CareLit Fachartikel
Wahrscheinliche Legionellose-Erkrankung durch regelmäßiges Spülen wenig genutzter Wasserauslässe
Toma, D.; Lurz, N.; Mehring, K.; Edlinger, S.; Popp, W.; Bigalke, B.; Westhoff, T.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2018 · Heft 7 · S. 142 bis 143
Dokument
185011
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der aktuelle Verdachtsfall einer Legionellose bei einem Technik-Mitarbeiter, der die Spülung wenig genutzter Wasserstellen durchführte, zeigt die Notwendigkeit eines ausreichenden Arbeitsschutzes bei derartigen Tätigkeiten. Der Fall verdeutlicht zudem die Unverzichtbarkeit technischer Lösungen in kontaminierten oder nicht genutzten Trinkwasserinstallationen
Schlagworte
KRANKENHAUS
LEGIONELLA
MITARBEITER
PATIENT
THERAPIE
HILFE
LEGIONELLOSE
SPÜLUNG
LÖSUNGEN
BRONCHOPNEUMONIE
URIN
ES
CEFTRIAXON
CLARITHROMYCIN
ANTIBIOSE
AMPICILLIN