CareLit Fachartikel

Patientenvorsorge und Advance Care Planning im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung

Lipp, V.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2018 · Heft 7 · S. 249 bis 260

Dokument
185037
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
Lipp, V.;
Ausgabe
Heft 7 / 2018
Jahrgang 64
Seiten
249 bis 260
Erschienen: 2018-07-01 00:00:00
ISSN
0944-7652

Zusammenfassung

Das Hospizund Palliativgesetz von 2015 will u. a. Pflegeheimbewohnern eine individuelle Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase ermöglichen. Damit hält das Konzept des Advance Care Planning Einzug in das deutsche Gesundheitswesen. Der Beitrag stellt die Vorsorgemöglichkeiten vor, wie sie im deutschen Recht durch Gesetz und Rechtsprechung ausgeformt sind. Auf dieser Grundlage untersucht er die vorausschauende Behandlungsplanung auf der Grundlage des neuen § 132g SGB V im Rahmen der GKV und fragt, inwieweit dieses Konzept und seine Umsetzung gelungen und wo sie misslungen sind.

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG BUNDESGERICHTSHOF PATIENT PATIENTENVERFUEGUNG VEREINBARUNG EINWILLIGUNG GESUNDHEITSWESEN RECHTSPRECHUNG DEUTSCHLAND MENSCHEN PATIENTENVERFÜGUNGEN ORGANISATIONEN FORMULARE RATGEBER ZIELE BEVOLLMÄCHTIGTER