CareLit Fachartikel

Artifizielle Keimzellen natürliche Keimbahn: eine interdisziplinäre Verhältnisbestimmung

SGODDA, S.; ENGHOFER, F.; ADVENA-REGNERY, B.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2018 · Heft 7 · S. 275 bis 298

Dokument
185040
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
SGODDA, S.; ENGHOFER, F.; ADVENA-REGNERY, B.;
Ausgabe
Heft 7 / 2018
Jahrgang 64
Seiten
275 bis 298
Erschienen: 2018-07-01 00:00:00
ISSN
0944-7652

Zusammenfassung

Seit einigen Jahren ist es möglich, aus reprogrammierten somatischen Zellen der Maus Keimzellen zu generieren. Solche artifiziellen Keimzellen können in vitro befruchtet werden und sich nachfolgend zu gesunden und fertilen Nachkommen entwickeln. Eine Übertragung der Technologie auf den Menschen ist denkbar. In diesem Fall würden Embryonen nicht aus Keimzellen (Eiund Samenzellen) der Eltern entstehen, sondern aus von ihnen gespendeten Körperzellen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer biologischen wie auch normativen Einordnung solcher neuartiger Keimzellen. Können diese als Zellen der menschlichen Keimbahn…

Schlagworte

FORSCHUNG RECHT FORTPFLANZUNG BERLIN MENSCHENWÜRDE INFORMATION AINS KEIMZELLEN TECHNOLOGIE MENSCHEN ELTERN STAMMZELLEN REPRODUKTION DEUTSCHLAND VERSTÄNDNIS WACHSTUM