CareLit Fachartikel

Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Bereich der Frühen Förderung

KRAHL, A.; GRYLKA- BÄSCHLIN, S.; RADU, I.; ERDIN, R.; PEHLKE-MILDE, J.; · Obstetrica, Bern · 2018 · Heft 9 · S. 22 bis 26

Dokument
185273
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Obstetrica, Bern
Autor:innen
KRAHL, A.; GRYLKA- BÄSCHLIN, S.; RADU, I.; ERDIN, R.; PEHLKE-MILDE, J.;
Ausgabe
Heft 9 / 2018
Jahrgang 1
Seiten
22 bis 26
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
1662-5862
DOI

Zusammenfassung

Eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften zeigt, dass Hebammen soziale Belastungen in den Familien erkennen und Sorge dafür tragen, dass die Familien mit Neugeborenen im Zugang zu weiterführenden Angeboten der Frühen Förderung unterstützt werden. Die damit verbundene intraund interdisziplinäre Vernetzung wird fallbezogen wie auch in Netzwerken erbracht.

Schlagworte

ZUSAMMENARBEIT SCHWEIZ BETREUUNG GEBURT BILDUNG ELTERN STATISTIK ARMUT GEWALT FAMILIE INTERVIEWS SCHWANGERSCHAFT RISIKOFAKTOREN FORSCHUNG BERLIN SOZIOLOGIE