CareLit Fachartikel

Einsatz von Regionalanästhesieverfahren zur Transplantation viszeraler Organe: Status Quo an deutschen Transplantationszentren

Zarbock, A.; Wenk, M.; Djuren, O.; Massoth, C.; Lange, M.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2018 · Heft 9 · S. 476 bis 486

Dokument
185291
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Zarbock, A.; Wenk, M.; Djuren, O.; Massoth, C.; Lange, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2018
Jahrgang 59
Seiten
476 bis 486
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Als Hauptbegründung für den Verzicht auf eine Periduralanästhesie wurde bei Lebertransplantationen ein hohes Blutungsrisiko, bei Nierentransplantationen das Fehlen einer klinisch relevanten Schmerzreduktion und bei Pankreastransplantationen ein hohes Infektionsrisiko genannt. Andere Regionalanästhesieverfahren als die Periduralanästhesie wurden noch seltener und ausschließlich zur Nierentransplantation eingesetzt. Auch zur Organlebendspende wurde eine Periduralanästhesie aufgrund von Bedenken gegenüber einer erhöhten Blutungsgefahr (insbesondere bei Leberspende) nicht von allen Zentren routinemäßig eingesetzt.

Schlagworte

TRANSPLANTATION BEFRAGUNG ANÄSTHESIE STANDARD LITERATUR MANAGEMENT AINS LEBER NIERE PANKREAS ANÄSTHESIOLOGIE SCHMERZTHERAPIE NOTFALLMEDIZIN NIERENTRANSPLANTATION DEUTSCHLAND METHODIK