CareLit Fachartikel

Anästhesiologische Versorgung von Patienten mit kongenitalem Vitium cordis und nicht-kardiochirurgischem Eingriff

Müller, M.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2018 · Heft 9 · S. 488 bis 501

Dokument
185292
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Müller, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2018
Jahrgang 59
Seiten
488 bis 501
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
0170-5334

Zusammenfassung

Kongenitale Vitien sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen. Da immer mehr Patienten das Erwachsenenalter erreichen, wird die Häufigkeit von Anästhesien für nicht-kardiochirurgische Operationen bei diesen Patienten kontinuierlich steigen. Vor allem Patienten mit univentrikulärem Herzen, Kardiomyopathie und Aortenklappenstenose sind durch anästhesiebedingte Komplikationen gefährdet. Bei einem kardialen Shunt wird das Shuntvolumen neben dem Querschnitt des Defekts durch den Widerstand im nachgeschalteten Gefäßbett bestimmt. Bei einer Obstruktion steigt die Nachlast des vorgeschalteten Ventrikels. Die sehr dif…

Schlagworte

HERZFEHLER FORTBILDUNG NEBENWIRKUNGEN BERLIN KATHETER EVALUATION PATIENTEN DEUTSCHLAND KIND THERAPIE TRANSPLANTATION INZIDENZ AORTENKLAPPENSTENOSE HÄMODYNAMIK DRUCK RISIKOFAKTOREN