CareLit Fachartikel

Wilhelms Sterben: seinen persönlichen Weg gehen, seine Bestimmung finden

HÜCKER, B.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2018 · Heft 9 · S. 6 bis 8

Dokument
185333
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
HÜCKER, B.;
Ausgabe
Heft 9 / 2018
Jahrgang 10
Seiten
6 bis 8
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Ich sehe meine Mutter und mich am Bett meines Vaters sitzen. Er hatte die letzten Tage schon eine veränderte Atmung und meine Mutter rief mich an diesem Tag im Juli 2010 an, weil sie gespürt hatte, dass es nicht mehr lange dauern würde. Er atmete schwer, alle Aufmerksamkeit war bei ihm, als wir still bei ihm saßen. Nach einer Weile stockte sein Atem ... eine lange Pause, dann folgte ein langer Atemzug... und dann hauchte er sein Leben aus... Stille... Meine Mutter sagte; „Jetzt ist er tot, oder?“ Als ich bejahte, sagte sie: „Wenn so Sterben geht, dann habe ich keine Angst davor.“ Mein Vater fühlte sich beschützt…

Schlagworte

STERBEN LEBEN ERLEBEN HAND ATMUNG BAT MENSCHEN HOFFNUNG AUFMERKSAMKEIT ANGST KRANKHEIT DEMENZ ES TRÄNEN FREUNDE GESICHT