CareLit Fachartikel

Psychogene nicht-epileptische Anfälle (PNES): Gibt es verlässliche Kriterien und Therapiemöglichkeiten?

Frauenheim, M. T.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2018 · Heft 8 · S. 215 bis 224

Dokument
185373
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Frauenheim, M. T.;
Ausgabe
Heft 8 / 2018
Jahrgang 24
Seiten
215 bis 224
Erschienen: 2018-08-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Psychogene nicht-epileptische Anfälle (psychogenic non-epileptic seizure, PNES) sind in ihrem Erscheinungsbild zeitlich begrenzte Veränderungen motorischer, sensorischer, autonomer und/ oder kognitiver Symptome, die epileptischen Anfällen ähneln, im Gegensatz zu diesen jedoch nicht durch epileptiforme iktale Aktivität verursacht sind [19]. Durch Fehldiagnosen liegen zwischen der Erstmanifestation bis zur korrekten Diagnosestellung oft mehrere Jahre mit inadäquater Behandlung. Die von epileptischen Anfällen sich häufig unterscheidende Sémiologie der PNES (z. B. geschlossene Augen, Dauer von mehr als 5 Minuten, ar…

Schlagworte

THERAPIE EPILEPSIE PSYCHOTHERAPIE DIAGNOSTIK REHABILITATION NEUROLOGIE ANFÄLLE FEHLDIAGNOSEN PROGNOSE GESCHICHTE HYSTERIE FRAUEN PARIS EUROPA VERHALTEN UMWELT