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Epilepsiechirurgische Diagnostik: Welche Patienten wann wozu wo?

Bien, C. G.; Schulz, R.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2018 · Heft 8 · S. 230 bis 236

Dokument
185375
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Bien, C. G.; Schulz, R.;
Ausgabe
Heft 8 / 2018
Jahrgang 24
Seiten
230 bis 236
Erschienen: 2018-08-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Epilepsiechirurgie ist eine etablierte und dauerhaft wirksame Methode zur Behandlung medikamentös therapieresistenter fokaler Epilepsien. Aufgrund fehlender eigener Erfahrungen und unklarer Konzepte scheuen möglicherweise manche behandelnde Ärzte die stationäre Einweisung zur diagnostischen Klärung der Operabilität. Folglich ist die Latenz vom Epilepsiebeginn bis zur Operation nach wie vor unvertretbar lang (ca. 18 Jahre in den USA und in Deutschland), obwohl nationale und internationale Leitlinien die Diagnostik in einem Epilepsiezentrum nach Feststellung der medikamentösen Therapieresistenz gegen zwei Antiepil…

Schlagworte

DIAGNOSTIK EPILEPSIE REHABILITATION THERAPIE NEUROLOGIE TÄTIGKEIT PATIENTEN DEUTSCHLAND LEITLINIEN NEUROLOGEN LEBENSQUALITÄT ITALIEN UNSICHERHEIT BEVÖLKERUNG REZIDIV CARBAMAZEPIN