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Neue Strategien zur Prävention Katheter-assoziierter Infektionen: Zentrale Venenkatheter und transurethrale Harnblasenkatheter

Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2018 · Heft 9 · S. 178 bis 180

Dokument
185564
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2018
Jahrgang 43
Seiten
178 bis 180
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Nationale Hygieneinitiativen haben sich auf die Fahnen geschrieben, die Rate Gefäßkatheterassoziierter Infektionen auf Werte nahe 0 abzusenken. Obwohl dieses hohe Ziel in den meisten Zentren nicht erreicht wurde, war doch feststellbar, dass zwischen 2005 und 2015 in den USA etwa 25. 000 Katheter-assoziierte Blutstrominfektionen und ca. 6. 000 dadurch bedingte Todesfälle vermieden werden konnten. Ökonomisch gesehen konnten dadurch Behandlungskosten in der Größenordnung von 414 Millionen US-Dollar eingespart werden. Obwohl für Harnwegskatheter-assoziierte Harnwegsinfektionen im Prinzip die gleichen Präde, erneute…

Schlagworte

PRÄVENTION INDIKATION INFEKTION KATHETER KRANKENHAUSHYGIENE INFEKTIONSPRÄVENTION HARNWEGSINFEKTIONEN MICHIGAN HARNBLASE THERAPIE PATIENTEN HYGIENE MEDIZIN LITERATUR MORTALITÄT ROLLE