CareLit Fachartikel

Status quo und gesundheitspolitischer Reformbedarf im ambulanten Vergütungssystem

HERR, D.; MESSERLE, R.; SCHREYÖCG, J.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2018 · Heft 1 · S. 8 bis 15

Dokument
185789
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
HERR, D.; MESSERLE, R.; SCHREYÖCG, J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 72
Seiten
8 bis 15
Erschienen: 2018-10-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Die Grundsätze der ambulanten Vergütung, die vor einem (GKV) bzw. zwei (PKV) Jahrzehnten gelegt wurden, sind bis heute weitgehend unverändert und haben zu einem Nebeneinander zweier unterschiedlicher Vergütungssystematiken geführt. Mit der ambulanten Öffnung der Krankenhäuser und der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung fanden weitere Regelungen Einzug, die zu einer großen Komplexität der Vergütung führten. Im Folgenden wird der Status quo des ambulanten Vergütungssystems betrachtet und es werden Reformpotenziale für die Zukunft identifiziert.

Schlagworte

VERGÜTUNG EVIDENCE-BASED MEDICINE BEDARFSPLANUNG MORBIDITÄT LEISTUNGSABRECHNUNG ENTWICKLUNG KRANKENHÄUSER GESUNDHEITSWESEN BERLIN DEUTSCHLAND ZEIT BEVÖLKERUNG MEDIZIN ROLLE LEISTUNG PSYCHOTHERAPIE