CareLit Fachartikel

Stillen und Schmerztherapie: Auf den Einzelfall kommt es an

Hebammenforum, Karlsruhe · 2018 · Heft 1 · S. 43 bis 46

Dokument
185820
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 19
Seiten
43 bis 46
Erschienen: 2018-10-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

In der Stillzeit ist es ähnlich wie in der Schwangerschaft: Mutter und Kind bilden eine Einheit. Die alveolären Strukturen der Brust sind relativ durchlässig für Proteine, Immunglobuline und Medikamente. »Deshalb kommen die meisten Wirkstoffe, die die Mutter einnimmt, über die Milch auch beim Säugling an«, sagt die Anästhesistin Dr. Stefanie Hultzsch vom Berliner Pharmakovigilanzund Beratungszentrum Embryonaltoxikologie, kurz Embryotox. Früher sollten Frauen nach einer Operation ihre Milch abpumpen und verwerfen. Fleute gilt diese Regel als alter Zopf, der in den meisten Kliniken bereits abgeschnitten ist.

Schlagworte

FRAUENMILCH STILLEN KIND SÄUGLING SCHMERZMITTEL WIRKUNG REZEPTE FAMILIE ANÄSTHESIE MEDIZIN GESUNDHEIT SCHMERZTHERAPIE BRUST ANÄSTHETIKA RISIKO SCHWANGERSCHAFT