CareLit Fachartikel

Die Transferierung von der Intensivauf die Normalstation und die Zeit danach aus Sicht von ehemals schwer kritisch kranken Intensivpatientinnen und deren Angehörigen eine qualitat…

Großbichler, T.; · plexus, Augsburg · 2018 · Heft 1 · S. 13 bis 16

Dokument
185837
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Großbichler, T.;
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 26
Seiten
13 bis 16
Erschienen: 2018-10-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Die Intensivtherapie hinterlässt nicht nur im Leben ehemals kritisch kranker Patientinnen Spuren von Angst, Depressionen und Albträume, auch deren Angehörige sind gleichsam davon betroffen. Wenn sich die Patienten soweit von ihrem kritischen Zustand erholt haben, dass eine intensivmedizinische Betreuung nicht mehr notwendig ist, werden diese zur weiteren Betreuung auf eine Normalstation transferiert. Einerseits stellt der Transfer einen wichtigen Schritt Richtung Genesung dar, andererseits kann der Übergang auf die Normalstation und die Zeit danach aber mit den genannten negativen Gefühlen verbunden sein. Es bed…

Schlagworte

ANGEHÖRIGE ZEIT HILFE ERLEBEN KINDERANÄSTHESIE BETREUUNG LEBEN ANGST PATIENTEN ES AUFMERKSAMKEIT METHODIK SPRACHE DELIRIUM INTENSIVSTATIONEN DOKUMENTATION