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Was läuft schief in Krankenhäusern bei freiheitsentziehenden Maßnahmen? Neun provokante Thesen

Kirsch, S.; · plexus, Augsburg · 2018 · Heft 1 · S. 20 bis 22

Dokument
185839
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Kirsch, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 26
Seiten
20 bis 22
Erschienen: 2018-10-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Ein Resultat des demografischen Wandels ist, dass die Anzahl der über 80-Jährigen in Deutschland stetig ansteigt. Im Falle von Demenzkranken, aber auch bei deliranten Patienten kommt es oft im Krankenhaus zu sogenarmten freiheitsentziehenden Maßnahmen, um vermeintlich den Schutz für Patienten zu erhöhen. Bei etwa jedem achten Patienten im Krankenhaus werden freiheitsentziehende Maßnahmen durch das Personal eingesetzt. Feste Bettgitter, Gurte ums Handgelenk, Bauchgurte oder Vorsatztische sind also auf vielen Klinikstationen gang und gäbe. Und sie bedürfen im Regelfall der betreuungsgerichtlichen Genehmigung nach…

Schlagworte

KRANKENHAUS RISIKO KOMMUNIKATION AUSBILDUNG EXPERTENSTANDARD LEBENSQUALITÄT DEUTSCHLAND PATIENTEN NAMEN ALTENPFLEGE ES TOD INTENSIVSTATIONEN ZEIT THROMBOSE EMBOLIE