CareLit Fachartikel

Medikamentös-toxische Enzephalopathien

Harms, L.; · plexus, Augsburg · 2018 · Heft 1 · S. 30 bis 32

Dokument
185842
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Harms, L.;
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 26
Seiten
30 bis 32
Erschienen: 2018-10-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Auslöser toxischer Enzephalopathien (TE) können Substanzen aus der Umwelt, beruflich oder privat genutzte Noxen, aber auch Suchtmittel oder Pharmaka sein. Je nach Noxe, Konzentration bzw. Dynamik der Aufnahme und Depotbildung sowie Elimination (Dosisbelastung über die Zeit) und zerebraler Vorschädigung kaim es zu akuten oder chronischen Enzephalopathien mit unterschiedlicher Reversibilität kommen. Die Aufnahme des Giftes kann oral, über die Blutbahn, die Atmung oder die Haut erfolgen. Das Fettgewebe kann für lipophile Stoffe eine chronische Re-Exposition unterhalten und erklärt so chronisch-schleichende Intoxika…

Schlagworte

CHEMOTHERAPIE SYMPTOMATIK SPIELEN LÖSUNGSMITTEL PATHOGENESE AUFNAHME UMWELT NOXEN ZEIT ATMUNG HAUT FETTGEWEBE METALLE ROLLE BASALGANGLIEN HIRNRINDE