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REBOA als additives Konzept zur Notfallthorakotomie beim Schwerstverletzten notwendig oder entbehrlich?

Elias, K.; Lefering, R.; Bieler, D.; Holsträter, T.; Engelhardt, M.; Kulla, M.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2018 · Heft 1 · S. 562 bis 573

Dokument
185911
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Elias, K.; Lefering, R.; Bieler, D.; Holsträter, T.; Engelhardt, M.; Kulla, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 59
Seiten
562 bis 573
Erschienen: 2018-10-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Nichtkomprimierbare Körperstammblutungen sind weiterhin Ursache der hohen traumaassoziierten Letalität, da diese Patienten meist verbluten bevor sie einer definitiven Therapie zugeführt werden können. Resuscitative Endovascular Balloon Occlusion of the Aorta (REBOA) erscheint als ein mögliches Verfahren, den Zeitraum bis zur definitiven operativen Blutstillung zu verlängern. Bisher existiert für den deutschsprachigen Raum keine Fallzahlabschätzung potentieller Patienten für dieses Verfahren.

Schlagworte

VERLETZUNG KRANKENHAUS INTENSIVMEDIZIN AUFNAHME THERAPIE REANIMATION PATIENTEN AORTA METHODIK ES SCHOCK PULS EXTREMITÄTEN MEDIASTINUM ANÄSTHESIOLOGIE NOTFALLMEDIZIN