CareLit Fachartikel

Grundlagen der Nierenersatztherapie in der perioperativen Intensivmedizin

Feldmann, C.; M. Meggiolaro, K.; Schubert, A.-K.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2018 · Heft 1 · S. 574 bis 586

Dokument
185912
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Feldmann, C.; M. Meggiolaro, K.; Schubert, A.-K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 59
Seiten
574 bis 586
Erschienen: 2018-10-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die perioperative AKI ist multifaktoriell bedingt und mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität assoziiert. Die präoperative Identifizierung von Risikopatienten, Präventionsmaßnahmen und eine frühzeitige Diagnose sind essentiell für die interdisziplinäre Therapie der AKI. Die Wahl des jeweiligen extrakorporalen Nierenersatzverfahrens sollte in Abhängigkeit der Verfügbarkeit, der klinischen Expertise des jeweiligen Zentrums, der hämodynamischen Stabilität des Patienten sowie der individuellen Komorbiditäten getroffen werden. Aufgrund der aktuellen Datenlage besteht kein einheitlicher Konsens bezüglich des opti…

Schlagworte

INTENSIVMEDIZIN THERAPIE BLUT NEBENWIRKUNGEN PLASMA RISIKO NIERENERSATZTHERAPIE ANÄSTHESIE HÄMOFILTRATION DEUTSCHLAND MORBIDITÄT MORTALITÄT PATIENTEN KONSENS ARBEIT INTENSIVSTATIONEN